Konstruktive Kommunikation & KonfliktGestaltung sind lernbar!

Die Techniken der konstruktiven Kommunikation & KonfliktGestaltung sind für Sie leicht zu erlernen – egal, ob Sie lediglich Ihre Kommunikationsfähigkeit steigern wollen oder Ihre Konfliktfähigkeit generell zu verbessern wünschen.

Entscheidend ist immer Ihre innere Haltung dazu: Sie brauchen die Entschiedenheit, einen neuen Weg erlernen zu wollen und den Willen bzw. die Bereitschaft, die Konsequenzen der neuen Erfahrung zu tragen.

Vielleicht werden Sie sich zunächst irritiert und verunsichert fühlen. Ihr Gewinn ist jedoch, dass Sie mehr in Verbindung mit sich selbst sind und gleichzeitig die Menschen in Ihrer Umgebung deutlicher wahrnehmen.

 

Grundlage für eine konstruktive Kommunikation & KonfliktGestaltung

 

Der Ausgangspunkt unserer Arbeit ist Ihre aktuelle persönliche Einstellung zu Kommunikation im allgemeinen und zu Konflikten im besonderen. Mit dieser Grundhaltung werden wir uns intensiv beschäftigen und herausarbeiten, welche Chancen Ihnen Störungen in der Kommunikation bieten. Neben dem theoretischen Input von meiner Seite werden wir gemeinsam Ihr Kommunikations- und Konfliktverhalten reflektieren und neue Handlungsstrategien entwickeln.

Auch den Umgang mit Werkzeugen zur Deeskalation von Streitsituationen werden Sie im Training erlernen. Beispielsweise wird es darum gehen, wie Sie Konflikte künftig konstruktiv ansprechen, Ich-Botschaften aussenden, aktiv zuhören, gezielt fragen und das Konfliktgespräch zu einem für alle Beteiligten günstigen Abschluss bringen.

Was wir in der Arbeit an- und mit Ihrem Kommunikations- und Konfliktverhalten besprechen, erarbeiten und in praxisnahen Szenarien üben, ermöglicht Ihnen sofort anschließend in Ihrem privaten und/oder beruflichen Umfeld neu und verändert mit Störungen umzugehen.

In der darauffolgenden Sitzung werden wir dann Ihre Erfahrungen und mögliche Schwierigkeiten analysieren und bearbeiten. Sie profitieren vom Feedback und erwerben als Einzelperson oder als Team Schritt für Schritt mehr Kommunikations- und Konflikt-Lösungskompetenz.

Sechs Grundregeln für die konstruktive Kommunikation

 

In unserer gemeinsamen Arbeit, gilt es diese Regeln zu erlernen und zu verinnerlichen:

  • Eine grundlegend wohlwollende Haltung zum Gegenüber
  • Die wirkliche Entschiedenheit zu einer positiven Gesprächsführung
  • Die Bereitschaft, Wut und Ärger als Frustration der eigenen Bedürfnisse anzuerkennen und diese zu nutzen
  • Übernahme der Verantwortung für die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse
  • Fokussierung auf das gewünschte Ziel
  • Kontinuität in den Handlungen

 

Wenn dieser Grundstein gelegt ist und Sie eine erste Sicherheit in Ihrem neuen Kommunikationsverhalten erlangt haben, wenden wir uns den ersten Schritten einer konstruktiven KonfliktGestaltung zu.

 

Grundsteine für die konstruktive KonfliktGestaltung

 

Das Störungs- und das KonfliktGespräch

 

  • Das StörungsGespräch: Dies sind Kommunikationssituationen, in denen es Irritationen gibt, sich aber noch kein Konflikt oder Streit aufgebaut hat. Offenheit, direkte Ansprache und Beharrlichkeit sind hier zielführend.

 

  • Das KonfliktGespräch: Im Unterschied zum Störungsgespräch ist in diesem Stadium schon eine deutliche emotionale Ladung (Gereiztheit/Ärger/Wut) vorhanden. Grundsätzlich geht es als erstes darum, diese emotionale Belastung zu herunterzufahren. Anschließend wird in mehreren Schritten, bei denen ich Sie gezielt anleite, eine konstruktive Lösung herbeigeführt. Die Haltung zum Konflikt bleibt auch hier stets wohlwollend – auch wenn die Situation sehr unangenehm sein kann.

 

Hier geht es zum LZ-KlonfliktTraining

 

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